Katzenspaß
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So badet man eine Katze Gebote für Katzen Haarige Zeiten
Die Unarten unserer Katzen Katzen-Suchbild Gebrauchsanweisung für die Katze
Wie massiere ich eine Katze? Test für Katzenhalter Partytime
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Wie man einer Katze eine Pille verabreicht:

* Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob sie ein  Baby halten.

* Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des  Mäulchens an    und üben sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.

* Schieben Sie die Pille hinein und lassen sie die Katze das Mäulchen schließen.

* Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. 

* Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

* Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

* Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen sie bis 10.

* Angeln Sie die Pille aus dem  Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

* Knien Sie sich auf dem Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

* Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

* Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten  Sie Ihren Mann die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen. so dass nur der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

* Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

* Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken sie die Katze in einen Schrank  und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessertlöffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

* Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte  Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutbesprenkeltes T- Shirt weg und holen Sie sich ein neues aus dem Schlafzimmer.

* Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüber liegenden Straßenseite holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbarn, der  in den Zaum gefahren ist um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

* Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher um die Pille herunter zu spülen.

*  Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

 Nur weiterlesen,  wenn sie kein Katzenfreund sind:

* Erschießen Sie die Katze und besorgen Sie sich einen Hund :-))

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Spiele die Katzen gern mit ihren Menschen spielen:

1.
Wenn dein Mensch die Frechheit besaß, dich zu baden, lass dich auf keinen Fall abtrocknen! Statt dessen solltest du ins Schlafzimmer der Menschen laufen, aufs Bett springen, dich in den Kissen und Decken wälzen und so abtrocknen. Dieses Spiel ist besonders lustig kurz bevor die Menschen schlafen gehen wollen.

2.
Benimm dich wie ein Krimineller, der auf frischer Tat ertappt wurde. Wenn die Menschen heimkommen, leg die Ohren zurück, klemme dein Schwänzchen zwischen den Hinterläufen ein, und lass den Kopf hängen, als ob du etwas ganz besonders Schlimmes angestellt hättest. Du kannst dann beobachten, wie die Menschen hektisch im Haus herumlaufen und nachsehen, was du angestellt hast (Bemerkung: dieses Spiel ist nur dann wirksam, wenn du ganz brav warst).

3.
Lass dir von deinen Menschen einen ganz tollen, neuen Trick zeigen. Bemühe dich, ihn ganz perfekt zu erlernen. Wenn deine Menschen dann diesen Trick ihren Freunden demonstrieren wollen, schau sie mit fragendem Blick an. Gib vor, du hättest keine Ahnung, was du jetzt tun sollst. Wenn die Freunde dann wieder weg sind, zeig deinen Menschen, dass du doch nichts verlernt hast!

4.
Lehre deine Menschen, geduldig zu sein. Wenn sie mit dir hinausgehen, um ein Lackerl zu machen, laufe jeden Zentimeter des Gartens ab und überlege ganz genau, welcher Platz richtig wäre. Die Menschen warten sicherlich geduldig. Besonders lustig ist dieses Spiel im Winter und gesteigert wird der Reiz noch, wenn dein Mensch mit dir in der Nacht draußen ist und vielleicht nur einen Bademantel über dem dünnen Pyjama trägt.

5.
Beim Spaziergang an der Leine musst du abwechselnd an der Leine ziehen und dann wieder schrecklich husten, besonders wenn andere Menschen vorbeigehen.
Und beißen und kratzen nicht vergessen!

6.
Mache deine eigenen Spielregeln. Wenn deine Menschen wollen, dass du den Kratzbaum nutzen sollst, solltest du dies zeitweise tun, aber nicht immer. Zwischendurch musst du deinen Menschen das Gefühl geben, das Ding umsonst eingekauft zu haben.

7.
Versteck dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen heimkommen, begrüße sie nicht bei der Tür. Statt dessen verkriechst du dich und sie werden glauben, dir sei etwas Fürchterliches zugestoßen! Komme nicht aus deinem Versteck heraus, bevor die Menschen nicht in Panik und den Tränen nahe sind!

8.
Wenn dich dein Mensch ruft, solltest du diesen Befehl auf keinen Fall zu schnell befolgen. Er wird dich mit seiner liebsten Stimme rufen, niederknien und dich mit einem Leckerbissen überzeugen, dass es am besten ist, dich doch dazu zu entschließen, zu ihm zu kommen.

9.
Am Morgen solltest du immer 10 Minuten, bevor der Wecker läutet, aufwachen und deinen Menschen zu verstehen geben, dass du hinaus musst. Wenn sie dann verschlafen und nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet an der Tür auf dich warten, lass dir Zeit. Sobald du fertig bist - lauf zurück ins Haus, hüpf in dein Körbchen (oder noch besser ins angewärmte Menschenbett) und falle in einen tiefen Schlaf. Menschen sind nicht in der Lage, noch einmal für kurze Zeit einzuschlafen und dieses Spiel wird sie absolut verrückt machen!

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Katzencartoons
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So badet man eine Katze

 1. Sei dir dessen bewusst, dass die Katze schneller ist und sich nicht um Menschenleben schert, du aber stärker bist. Nutze diesen Vorteil wenn du das Schlachtfeld wählst. Versuche nicht, sie in offenem Gelände zu baden, wo sie dich dazu bringen kann, sie zu jagen. Wähle ein sehr kleines Badezimmer. Wenn dein Badezimmer größer als 2 m² ist, steige in die Duschkabine und schließe die Türen hinter dir. Ein Duschvorhang reicht nicht. Eine wilde Katze kann dreilagigen Plastikvorhang schneller zerfetzen als ein Politiker seinen Standpunkt wechseln kann.

2. Sei dir dessen bewusst, dass eine Katze Krallen hat und nicht zögern wird, dir damit sämtliche Haut von deinem Körper zu schälen. Dein Vorteil ist hier, dass du klug bist und weißt, wie man sich Schutzkleidung anzieht. Wir empfehlen einen Overall aus Segeltuch, den man in die Arbeitsstiefel stopft, ein Paar Stahlmaschenhandschuhe, einen Armeehelm, eine Hockey-Gesichtsmaske und eine langärmelige Flak-Jacke.

3. Nutze das Überraschungsmoment. Hebe deine Katze ganz nebenbei hoch, wie um sie zu ihrer Futterschüssel zu tragen. (Katzen werden normalerweise deine seltsame Aufmachung nicht bemerken. Sie haben normalerweise wenig oder kein Interesse an Mode.)

4. Wenn du einmal im Badezimmer bist, ist Geschwindigkeit lebenswichtig. Mit einer einzigen fließenden Bewegung schließt du die Badezimmertür, steigst in die Duschkabine, schiebst die Glastür zu, tauchst die Katze in das Wasser und bespritzt sie mit Shampoo. Du hast gerade die wildesten 45 Sekunden deines Lebens begonnen.

5. Katzen haben keine Griffe. Wenn man noch berücksichtigt, dass sie jetzt ein seifiges Fell hat, wird klar, dass man nicht erwarten kann, sie länger als zwei oder drei Sekunden lang festhalten kann. Wenn du sie erwischt, vergiss nicht, ihr noch ein paar Spritzer Shampoo zu verpassen und sie wie verrückt abzuschrubben. Sie wird sich dann freikämpfen und ins Wasser fallen, wobei sie sich selbst abwäscht. (Der internationale Rekord steht bei drei Schaumgängen also erwarte nicht zu viel)

6. Als nächstes muss die Katze getrocknet werden. Anfänger glauben meist, dass das der komplizierteste Teil wird, da die Menschen zu diesem Zeitpunkt bereits fix und fertig sind und die Katze gerade erst angefangen hat. Tatsächlich ist das Trocknen der Katze einfach im Vergleich dazu, was du schon hinter dir hast. Das kommt daher, dass die Katze jetzt mehr oder weniger fest mit deinem rechten Schenkel verbunden ist.

7. Zieh einfach den Stöpsel mit dem Fuß aus der Wanne und warte. (Manchmal wird die Katze versuchen, sich oben an deinem Helm festzukrallen. Wenn das passiert, ist es das Beste, du schüttelst sie hinunter und ermutigst sie, das Bein stattdessen zu nehmen.) Nachdem das Wasser ausgeflossen ist, ist es recht einfach, hinunterzugreifen und die Katze zu trocknen.

Ein paar Tage danach wird sich die Katze genug entspannt haben, dass du sie von deinem Bein entfernen kannst. Sie wird dich normalerweise etwa drei Wochen lang ignorieren und viel Zeit damit verbringen, mit dem Rücken zu dir zu sitzen. Du wirst versucht sein zu glauben, daß sie sauer ist. Das ist nicht notwendigerweise der Fall. Normalerweise ist sie einfach damit beschäftigt einen Weg durch deine Verteidigung zu finden und dich das nächste mal lebensgefährlich zu verletzen, wenn du sie baden willst. Zumindest riecht sie jetzt viel besser.

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Gebote für Katzen
Es ist ein Ammenmärchen, dass ein bisschen Katzenstreu vor dem Körbchen den Teufel fernhält. Bemühe dich, die Stelle an der dein Körbchen stets sauber zu halten.
 
Du solltest nie auf dem eingeschalteten Mikrowellengerät sitzen oder schlafen. Du weißt ja nicht, was es alles mit dir machen kann.
 
Nimm dir Zeit, um den Ausblick aus jedem Fenster deines Hauses zu genießen.
 
Halte stets die Stellen zwischen den Zehen sauber.
 
Überhöre dämliche Spruche wie "Katzen sind scheu, hinterlistig, böse, dumm und treulos". Leute die so etwas glauben sind meist selbst scheu, hinterlistig, böse, dumm und treulos.
 
Sobald Menschen darüber sinnieren, ob Katzen auf die Füße fallen, laufe weg und verstecke dich.
 
Meide den Regen.
 
Meide den Schnee.
 
Klettere nicht in den Wäschetrockner.
 
Gib zu verstehen, dass man stets mit dir rechnen muss- aber übertreibe nicht damit.
 
Suche dir gute Verstecke.
 
Gönne dir hin und wieder ein Nickerchen in der Sockenschublade.
 
Wenn Du auf Bäume kletterst, dann begnüge dich niemals mit den untersten Zweigen- strebe stets ganz nach oben. Aber bedenke, dass die Feuerwehr meist keine Katzen mehr von den Bäumen holt. Sitzt du fest, musst du dir selber aus der Patsche helfen.
 
Meide Kinder, die in Horden anrücken. Mit einem Kind allein kann man es vielleicht noch aufnehmen, aber in der Masse werden sie meist zu elenden kleinen Berserkern, die einander imponieren wollen.
 
Bevor du die Strasse überquerst,
halt nach beiden Seiten Ausschau. Besser noch, du überquerst überhaupt keine Strasse.
 
Kau nicht an Deinen Krallen.
 
Merk dir den Unterschied zwischen einem paar Schuhe und einem Katzenklo.
 
Sorg dich nicht um die Kosten für den Tierarzt oder die Katzennahrung. Es gibt immer jemanden der dafür aufkommt.
 
Lass dich nicht mit Katzenmöbeln aus der Tierhandlung ködern- zum Beispiel winzige Betten oder enge Körbchen. Herrchens und Frauchens Möbel sind in jedem Fall viel kuscheliger und bequemer.
 
Klettere an Wohnzimmervorhängen hoch. Das ist ein gutes Muskeltraining.
 
Widerstehe dem Drang, auf den Deckenventilator zu springen, vor allem wenn er in Betrieb ist.
 
Lass dich niemals von den Wörtern "Nein", "Pfui" und "Böse Katze" entmutigen.
 
Nenne nichts dein eigen und sei niemals Besitz eines anderen.
 
Versuche nie, deinen Kopf in eine Öffnung zu zwängen, wo deine Barthaare nicht mühelos durchpassen.
 
Sorg für Furore, wohin du auch kommst.
 
Spiel "Hasch mich" mit den Zehen von Herrchen und Frauchen, wenn sie noch im Bett liegen.
 
Meide jede Anstrengung, deren vorrangiges Ziel es ist, sich zu bessern.
 
Leg dich nicht für eine Lappalie ins Zeug.
 
Sorg für Aufruhr im Haus, indem du über Nacht das gesamte Toilettenpapier abrollst.
 
Gähne niemals halbherzig.
 
Schnurre niemals halbherzig.
 
Friss nie mehr als du selber wiegst.
 
Lass dir niemals dein Haar bunt färben oder gar einen modischen Haarschnitt verpassen.
 
Sag "Ja" zu Sesseln, Schnittblumen, Bauchkraulen und Thunfisch.
 
Lass dich bei den Menschen erst dreimal vom Schoß schupsen, bevor du einsiehst, dass sie es ernst meinen.
 
Spiel nicht mit Plastiktüten.
 
Nimm dir die Zeit, dich ins Gras zu setzen und zu beobachten, wie die Wolken vorüberziehen.
 
Geh ruhig auf Schmetterlingsjagd, aber tu ihnen nichts.
 
Egal wie alt Du bist, scheue dich nie, das Kind in dir zu zeigen.
 
Bedenke: Nur weil ein Mensch arm oder gar obdachlos ist, heißt das noch lange nicht, dass er kein liebevoller und selbstloser Freund sein kann. Geld und ein gutes Herz haben rein gar nichts miteinander zu tun.
Weigere Dich, Dinge wieder gut zu machen.
 
Protestiere aufs schärfste gegen die Andeutung, was jetzt noch fehle, sei ein Hundejunges.
 
Sieh über deine Fehler hinweg.
 
Kratz dir regelmäßig die Ohren.
 
Lerne, alles im Blick zu haben- sogar mit geschlossenen Augen.
 
Geh Wespen und Bienen aus dem Weg. Bestenfalls eignen sie sich als zweifelhafte Spielgefährten, schlimmstenfalls stellen sie einen riskanten Inbiss zwischen den Mahlzeiten dar.
 
Bring die Menschen so weit, alle ihre Freizeit damit zu verbringen, dich zu streicheln.
 
Die besten drei Beschäftigungen an verregneten Tagen sind:
1. Schlafen.
2. Dösen.
3. Gelassen bleiben.
 
Die besten drei Beschäftigungen während der Nacht sind:
1. Einem Tischtennisball in der Badewanne hinterher jagen.
2. Unterwäsche, Strumpfhosen und Socken von Zimmer zu Zimmer schleifen.
3. Am Fliegenfenster hoch klettern, hängen bleiben und dabei laut miauen.
 
Freunde dich mit dem Milchmann an.
 
Misstraue jedem, an dessen Kleidern du kein Katzenhaar findest. Denn das bedeutet. Entweder er mag keine Katzen, oder er schmust nicht mit seinen eigenen.
 
Vertrödle keine Zeit damit über den Sinn des Lebens nach zu denken.
Stell dich nicht gleich bei den neuen Nachbarn vor, indem du deine Krallen an ihren Möbeln wetzt oder in ihre Blumenbeete pinkelst. Der erste Eindruck ist entscheidend.
 
Spiel und schlaf in Pappkartons.
 
Sei mysteriös.
 
Sei hoheitsvoll.
 
Widerstehe der Versuchung am Fressnapf einzunicken.
 
Hilf mit beim Betten machen.
 
Hilf mit beim Zimmer streichen, auch wenn dich keiner darum bittet.
 
Hilf mit beim Essen machen.
 
Bei leichter Übelkeit friss reichlich Gras. Wenn das nichts hilft, versuch es mit etwas Joghurt.
 
Zum Wärmen an kalten Wintertagen schlaf am Morgen auf einem Fensterbrett nach Osten und am Nachmittag auf einem nach Westen. So bekommst Du immer etwas Sonne ab.
 
Lass dich nie aus dem Schlafzimmer aussperren, warum auch immer.
 
Vermeide, der Eifersucht nach zu geben, egal wie berechtigt sie gerade ist.
 
Versuche, nicht mit halb heraus hängender Zunge herum zu sitzen. Das macht keinen intelligenten Eindruck.
 
Hüte dich vor Wasserpistolen.
 
Warte mit dem öffnen der Geschenke nie bis Heilig Abend.
 
Weine nicht, wenn dein Spielzeug unter dem Kühlschrank oder unter dem Heizkörper verschwindet. Finde dich damit ab, dass das Leben manchmal grausam ist.
 
Bewohne nicht nur ein Haus- werde seine Seele.
 
Lerne unverwechselbar zu miauen.
 
Sieh alle sauber gestapelten Papierstöße als Aufforderung, Amok zu laufen.
 
Finde stets einen grund, wie verrückt treppauf, treppab zu jagen.
 
Bewahre dir den Sinn, über alles staunen zu können.
 
Bewahre dir deine Neugier.
 
Vermeide, den Leuten tote Mäuse oder tote Vögel anzuschleppen. Nicht jeder teilt deine Vorstellung von idealen Geschenken.
 
Meide Kakteen.
 
Schätze gute Bücher- besonders, wenn gerade jemand darin ließt.
 
Heul nie über verschüttete Milch- schleck sie lieber auf.
 
Setz stets eine überzeugende Unschuldsmine auf, wenn du etwas kaputt gemacht hast, selbst wenn es Absicht war.
 
Schlaf immer unter der Bettdecke. Die Menschen werden dich niemals verjagen, wenn du dich unter der Decke an sie schmiegst.
 
Spar dir die Zeit, Dinge zu lernen, die andere für dich erledigen können.
 
Okkupiere jede Jacke, jeden Pullover und jedes Hemd, sobald sie auf dem Sessel landen.
Vergewissere dich stets, dass der Klodeckel heruntergeklappt ist, bevor du drauf springst.
 
Hau nie einem anderen das Fressen aus dem Maul- außer du bist totsicher, dass er nicht zurück schlägt.
 
Versuche nie, etwas zu sein, was du nicht bist.
 
Vertrau auf deine Intuition.
 
Schlaf auf dem Anrufbeantworter.
 
Schlaf mitten im Korridor.
 
Lerne heraus zu hören wann eine gewöhnliche Büchse und wann eine Dose Katzenfutter geöffnet wird.
 
Gib dich beim betreten eines Zimmers stets gelassen und selbstsicher. Solltest du mal ausrutschen oder stolpern, bleib stehen und putz dich- das lenkt notorische Spötter ab.
 
Jage allen Schnürsenkeln her.
 
Bricht jemand in die Wohnung ein und keiner ist zu Hause, spiel nicht den Helden. Verkriech dich und überlass den Hunden die Tapferkeit.
 
Merk dir: Alle lieben es, mit einem Küsschen geweckt zu werden.
 
Schlaf nie allein.
 
ENDE
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Haarige Zeiten
"Hilfe, mir wachsen Haare auf dem Pullover!!!"
 
Wer kennt das nicht: da hat man endlich den schwarzen Pulli erstanden, den man schon so lange gesucht hatte. Er passt wie angegossen und um ihn zu schonen, wird er gleich wieder ausgezogen und in den Schrank gelegt. Schließlich will man toll aussehen auf dieser Kunstausstellung am Abend mit all diesen topp angezogenen Leuten.
Man macht sich zurecht und will schließlich eine halbe Stunde vor dem Ausgehen stolz den neuen Pulli anziehen. Doch, oh je!!! Die Katze hat es sich auf dem guten Stück bequem gemacht!
Dass die Katze auch noch ein weißes Fell hat, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. Was tun? Es gibt mehrere Lösungen:
 
1. Die Katze schlafen lassen, war sie doch den ganzen Tag draußen damit beschäftigt Eidechsen zu fangen (harte Arbeit!), und einen anderen Pulli anziehen. Am besten einen Weißen!
 
2. Die Katze aufwecken und den Pulli unter ihr herausziehen, dies könnte natürlich in "Fäden ziehen" enden.
 
3. Den Kühlschrank öffnen (die Katze wird sofort mit freudiger Erwartung in die Küche rennen), den Pulli schnappen und falls vorhanden mit einem Kleberoller behandeln.
 
4. Falls kein Kleberoller vorhanden ist, sieht die Sache ziemlich aussichtslos aus.
 
Die eigentliche Lösung wird sein, niemals ein schwarzes Kleidungsstück zu kaufen. Im Besonderen nicht, wenn man die Wohnung mit einer weißen Katze teilt. Als Kompromiss sehe ich einen Pullover, der halb schwarz ist und halb creme oder weiß. In diesem Falle sollte der helle Teil des Kleidungsstückes die untere Hälfte ausmachen (dort ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Katzenhaare hängen bleiben). Allerdings möchte ich für Schäden, die auch bei diesem Vorschlag auftauchen könnten, nicht verantwortlich gemacht werden.
An Erst-Besucher, die unglücklicherweise Schwarz tragen (deshalb eindeutig als Nicht-Katzenbesitzer zu erkennen) sollten Ganzkörperanzüge  verteilt werden, evtl. aus Plastik (aber unbedingt recycelbar!). Zweitbesuche werden dann entweder nicht mehr stattfinden oder aber nur noch in heller Kleidung.
Vielleicht könnte ja auch Karl Lagerfeld mal eine neue Kollektion herausbringen:" Mode für Katzenhalter und deren Besucher"?!
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Die Unarten unserer Katzen

 Wer kennt sie nicht, die Eigenheiten unserer Samtpfoten?

Katzen, die Türen öffnen.  

Katzen, die ihr Essen durch die ganze Wohnung schleppen und es jagen.  

Katzen, die andere Katzen zickenhaft auf den Kopf hauen oder sie feige von hinten attackieren.  

Katzen, die ihr großes Geschäft immer ausgerechnet in das kleine Klo machen.  

Katzen, die wichtige Arbeitsunterlagen, die aktuelle Steuererklärung usw. zerfetzen und das auch noch wahnsinnig spaßig finden.  

Katzen, die mit der Pfote in deine Spaghetti langen und jede Nudel einzeln herausziehen.

Katzen, die nachts schnarchen.  

Katzen die die Milch aus dem Müsliteller trinken, wenn man mal kurz den Raum verlässt.

 
Katzen die den Anrufbeantworter abhören.
 
Katzen die in einer Baugrube ins Wasser fallen, dann durch den Dreck  latschen und sich es anschließend auf dem Sofa bequem machen (vor ca. 90 Minuten). 

Katzen die früh morgens den Nachttisch abräumen. Katzen die den Computer ausschalten.

Katzen, die auf dem Küchenlinoleum sitzen und dann zum Kotzen auf den guten Teppich laufen.

Katzen, die der schlafenden Dosi auf der Brust sitzen und sie solange anstarren, bis sie aufwacht.
 
Katzen, die über Nacht das Mousepad auf die Fensterbank ziehen und drauf schlafen.
 
Katzen, die die Wand an ihrem Fressplatz bis zu einem Meter hoch voll spritzen.
 
Katzen, die ständig die PC-Maus jagen und töten.
 
Katzen, die sich im Kabelgewirr des Computers jagen und dabei alles mögliche rausziehen.
 
Katzen, die einen gefrorenen Puter aus der Spüle unter den Küchentisch zerren.
 
Katzen, die unter dem Esstisch lauern, um dann der Dosi an die Waden zu springen und herzhaft zubeißen.
 
Katzen, die einem, wenn man am PC sitzt, den Hintern vors Gesicht halten
 
Katzen die aus höherer Position anderen Katzen auf den Rücken springen sich fest beißen und nur mit Gewalt zu entfernen sind.
 
Katzen die ihr großes Geschäft immer daneben machen, Loch scharren, hinsetzen in Loch reinkucken und hinten am Klo vorbei zielen.
  
Katzen die Geldbeutel zerfressen.
 
Katzen die denken ein Handy wäre ein tolles Spielzeug.
 
Katzen die Schuhe zerfressen.
 
Katzen die ein deiner 15 Jahre alten Palme schaukeln spielen.
 
Katzen die alles was nicht festgeschraubt ist unter die Couch schieben.
 
Katzen die immer Schnarchen sobald die Augen zu plumsen.
 
Katzen, die ihre herausgewürgten Haarbüschel gemeinsam mit Futterresten grundsätzlich nur in Schuhe kotzen.
 
Katzen, die immer nur dann die Tischdecken vom Tisch ziehen, wenn dieser voll mit Frühstücksgeschirr beladen ist.
 
Katzen, die das frischbedruckte Papier, das aus dem Drucker kommt, jagen und 'töten'.
 
Katzen, die nach dem Toilettengang solange scharren, bis fast nichts mehr im Klo, sondern davor liegt (und das mit Haube und Tür).
 
Katzen, die Dir nach einer halben Stunde am Computer in den Fuß beißen, weil Du nicht mit ihnen spielst.
 
Katzen, die ihr Lieblingsspielzeug immer nachts um drei in der Gegend herum schmeißen.
 
Katzen, die Türen öffnen, aber dabei hemmungslos mit den Hinterbeinen zerkratzen.
 
Katzen, die über die Tastatur laufen und nachts darauf schlafen.
 
Katzen, die nicht sehen dürfen, wenn Du Ihnen Katzenmilch in den Napf schüttest, weil sie sonst wie ein Katzenwelpe an Dir hochklettern.
 
Katzen, die neue Möbel sofort zerkratzen und den neuen Kratzbaum nur zum schlafen benutzen.
 
Katzen, die Haarballen vom Kratzbaum auf schlafende Dosis würgen.
 
Katzen, die Ostern die Eier aus der Schale räumen und mit den "Trümmern" den Teppich ruinieren.
 
Katzen, die den Videorecorder mit der Fernbedienung programmieren.
 
Katzen, die beim chatten über die Tastatur laufen (incl. Returntaste).
 
Katzen, die das beste Spielzeug liegen lassen und mit der Packung spielen.
 
Katzen, die sich auf die Zeitung setzen, die man gerade liest.
 
Katzen, die sich auf die Bauanleitung setzen, die man gerade braucht.
 
Katzen, sie sich im Vorhang jagen.
 
Katzen, die bei der Mottenjagd 1 Zimmerpflanze, 10 CDs, 3 Bücher und eine Stehlampe mit in den Abgrund reißen.
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Katzen- Suchbild

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Gebrauchsanweisung für Katzen
Sie sind stolzer Besitzer einer süßen Katze! Sie haben keine Katzenallergie, dafür aber Katzenhaar auf Ihrem schönen schwarzen Lieblingspullover, Kratzer auf Ihrer Anbauwand und eine Menge liebeshungrige Kater, die ums Haus streichen. Herzlichen Glückwunsch! Damit Sie und Ihre süße Katze noch mehr Freude miteinander haben, sollten Sie diese Gebrauchsanleitung unbedingt aufmerksam durchlesen.

 

Mit Katzenhaaren zurecht kommen

Zu den nervtötendsten Problemen des Katzenbesitzes zählt vor allem die Art und Weise, wie Katzen (besonders die langhaarigen flauschigen Arten) ihre Haare überall im Haus verstreuen, auf Teppichen, Sesseln, Gardinen, Betten, Kleidungsstücken aller Art, im Essen, auf Säuglingen usw. Die folgenden Tipps und Ratschläge sollten Ihnen bei der Lösung diesen schwerwiegenden Problems dienlich sein.

 

 

 
Reiben Sie heliumgefüllte Luftballons heftig an Ihrer Jersey-Kleidung, bevor Sie sie an Ihrer Katze befestigen.  Durch diese Maßnahme werden die Ballons statisch aufgeladen und ziehen sämtliche losen Haare Ihrer Katze an, während diese sich durch Ihr Haus bewegt - kein einziges Haar fällt zu Boden. Wir empfehlen, die statische Aufladung jeden Abend durch Abreiben, mit der Hand zu entfernen.

                                a) Äußerst schwierige Entfernung der Katzenhaare von Decke und Lampen.

                                 b) Verminderte Probleme durch Verlust von Katzenhaar, dafür unter Umständen völliger Katzenverlust.

 

WARNHINWEIS:
Bitte achten Sie darauf, 
die Ballons nicht zu 
stark aufzublasen, 
da dies unangenehme
Folgen zeitigen kann:

 

Der Staubsauger entfernt lose Katzenhaare im Moment ihrer Entstehung und sorgt so dafür, dass Teppich und Möbel haarfrei bleiben.

BITTE BEACHTEN SIE: 

Wenn Sie die Staubsaugerdüse nahe genug am Hintern Ihrer Katze anbringen, können Sie wie nebenbei noch einen weiteren häufig auftretenden Missstand beseitigen: die leidige Angewohnheit Ihres Lieblings, überall und immerzu zu kacken, wenn's ihr gerade danach ist.

Allerdings entsteht durch dieses Verfahren, obwohl Ihr Haus gänzlich abgas- und rückstandsfrei wird, ein neues, überaus unangenehmes Problem: Das Leeren Ihres Staubsaugerbeutels kann zu einer ekligen und möglicherweise sogar traumatisierenden Tätigkeit geraten; überdies wird die Garantie Ihres Geräts auf diese Weise hinfällig (und Sie bekommen Schwierigkeiten mit Ihrem Staubsauger-Reparaturdienst, wenn das Gerät - was kaum erstaunlich ist - alle zwei Wochen zusammenbricht).

Entwurmen Ihrer Katze

Der Versuch, gegen den Willen Ihrer Katze Entwurmungstabletten in ihren Rachen zu befördern, gehört zu den weiteren, extrem gefährlichen und verletzungsanfälligen Situationen im Leben eines Katzenbesitzers.  Sie sollten absolut sicher gehen, jede nur denkbare Vorsicht walten zu lassen; Ihre persönliche Sicherheit sollte bei dieser Operation stets im Vordergrund stehen. Überprüfen Sie, ob Sie die Raten Ihrer Lebensversicherung pünktlich gezahlt haben. Wir empfehlen dringend, diese überaus delikate Operation in gehörigem Abstand zu Ihrem kleinen Liebling durchzuführen. (Siehe dazu auch die bisherigen Hinweise über Sicherheitskleidung und Schutz-Zubehör).

 

Warten Sie, bis Ihre Katze gähnt (für gewöhnlich alle dreißig Sekunden) und befördern Sie die Entwurmungstablette durch den Briefschlitz Ihrer Haustür (die unbedingt fest verschlossen sein sollte!).  Benutzen Sie dazu eine Zwille oder ein Luftgewehr.

Besorgen Sie sich bei den zuständigen Behörden die Sicherheitshinweise zum Überleben eines Atomschlags. Mit diesen Tipps sollte es Ihnen nicht schwer fallen, einen bombensicheren Schutz hinter Ihrem Sofa auszubauen.  Verwenden Sie dazu Sandsäcke, Teppiche, Matratzen, Bettdecken und Türen (am besten aus Hartholz oder Stahl).

Katzen kacken überall hin

Machen wir uns nichts vor: Der Versuch, Katzen dazu zu bringen, nur in ihr Katzenklo zu kacken, ist zum Scheitern verurteilt und reine Zeitverschwendung. Versuchen Sie lieber, einen Goldfisch davon abzuhalten, ins Wasser zu pinkeln - das hat mehr Aussicht auf Erfolg.

 

Rundheraus gesagt: Am besten bestellen Sie eine ganze Wagenladung mit Katzenstreu und verteilen es gleichmäßig im ganzen Haus, so dass der Boden schön bedeckt ist. Ausschließlich mit dieser Methode können Sie sicherstellen, dass Ihre verdammte Mieze das Zeug auch wirklich benutzt - und nebenbei haben Sie damit das beste Isoliermaterial auf dem Boden und sparen sich teure Teppiche.

BITTE BEACHTEN SIE: 

Verteilen Sie das Katzenstreu mit äußerster Sorgfalt und stellen Sie sicher, dass wirklich alle bevorzugten Kackplätze Ihres Kätzchens - hinter dem Sofa, unter dem Bett, in Ihren Hausschuhen, im Hundekörbchen usw. - damit bedeckt sind. Überall - nur im Katzenklo können Sie es getrost weglassen

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Wie massiere ich eine Katze?

   

   

   

   

   

   

   

   

 

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Test für Katzenhalter
Du weißt, dass Du ein guter Katzenhalter bist, ...

...wenn Du erkennst, dass mindestens 90 % aller Deiner selbst geschossenen Fotos eine Katze abbilden.

...wenn Du auch noch eine vierte Sorte Katzenfutter anfängst, weil Deine Katze die anderen drei, die Du ihr heute schon serviert hast, nur abfällig musterte.

...wenn Dir das liebliche Schnurren Deiner Katze auf dem Schoß wichtiger ist als ein läutendes Telefon.

...wenn Dein Mann Dich vor die Wahl stellt „ Katze oder ich“ und Du lächelnd sagst: „Pack die Koffer Liebling“

...wenn Du aus dem Urlaub dauernd anrufst und fragst, wie es den Katzen geht.

...wenn in der Wohnung überall kleine Papierkugeln und Fellmäuse rum liegen, damit die Tiger was zu Spielen haben.

...wenn das Bettbeziehen die dreifache Zeit in Anspruch nimmt, weil immer wieder eine Katze in den Bettbezug krabbelt.

...wenn Kratzbäume und Kartons Deine Wohnungseinrichtung erweitern und verschönern.

...wenn Du geduldig mitten in der Nacht das Bettzeug wechselst, weil eins Deiner Monster erbrochen hat.

...wenn Du Dich gerne morgens um fünf wecken lässt, weil das Kätzchen Appetit auf Frühstück hat. Schließlich hat sie ja die ganze Nacht über nichts bekommen.

...wenn Du beim Wochenendausflug drängelst, wieder nach Hause zu fahren, damit die Katze nicht so lange alleine ist. Sie ist ja die ganze Woche tagsüber allein.

...wenn Du ohne Murren Bettdecken wäschst, weil die Katze darauf gepinkelt hat und Dir damit zeigen will, dass Du Dich ein bisschen mehr mit ihr abgeben musst.

...wenn Du schon immer vorsichtig gehst, wenn Du Kartons oder Bücher auf dem Arm hast, weil keine Deiner Katzen jemals aus dem Weg geht. Wenn Du Dich langsam an das ewige Futternapf-Geklapper gewöhnt hast, wenn Dein Kater meint, dass er nicht genug bekommen hat.

...wenn Du Deinen Miezen tausendmal gesagt hast, dass für sie der Küchentisch tabu ist und Du trotzdem immer wieder eine darauf liegend findest.

...wenn Du Dich an einer neuen Frisur am Morgen nicht mehr erfreuen kannst, weil Dein Kater Dir den Schaumfestiger aus den Haaren genuckelt hat.

...wenn es Dich nicht mehr stört, wenn Dein Kater einen fahren lässt und wegen des Gestankes das Zimmer verlässt und Dich im Mief zurücklässt.

...wenn Dein Kater Dir manchmal den Wecker vor dem Läuten ausmacht und Du total verpennst.

...wenn Du tagelang darüber nachdenkst, was Du Deiner Mieze zum Geburtstag schenkst.

...wenn Du schon mal auf eine Sendung im Fernsehen verzichtest, weil Du nicht umschalten kannst, weil eine Mieze auf der Fernbedienung schläft.

...wenn Du nur noch ungiftige Zimmerpflanzen hast, die Deinen Katzen schmecken.

...wenn Du beim Weggehen die Schreibtischlampe anlässt, weil Deine Katzen gerne darunter schlafen.

...wenn Du auf einem klapprigen Gartenstuhl ohne Polsterauflage sitzt, weil Dein Kater am liebsten nur auf der neuen Gartenschaukel mit Polsterauflage liegt.

...wenn Du keine frischen Klamotten mehr im Schrank hast, weil Dein Kater so gerne in der Schmutzwäsche schläft.

...wenn Du etwas gebratenes Hühnchenfleisch erst Deinen Katzen gibst und den Rest in den Salat.

...wenn Du von einer geöffneten Kaffeesahne Deiner Katze zuallererst gibst und dann erst an Deinen Kaffee denkst.

...wenn Du aufhörst Zeitung zu lesen, weil es überhaupt keinen Sinn macht, denn die Katze macht sich auf der breit.

...wenn Verpackungskartons nach dem Auspacken noch tagelang in der Wohnung stehen, damit die Katze auch genügend Gelegenheit hat, das Teil ausgiebig zu mustern.

...wenn Du vor dem Entsorgen jeglicher Verpackungskartons aus der Wohnung immer noch mal reinschaust, damit nicht noch eine Katze darin liegt.

...wenn Du Kleiderschränke freiwillig als „Wurflager“ oder „Spielplatzerweiterung“ offen lässt, da Dich Deine Katze mit konsequenter Ausdauer doch dazu bringt, den Schrank zu öffnen.

...wenn Du von der Arbeit oder vom Einkaufen nach Hause kommst und eine kätzische Begrüßungsdelegation an der Tür wartet und es Dir große Gewissensbisse bereitet, dass Du ihnen nichts mitgebracht hast.

...wenn Du Deiner Katze allen Ernstes erklärst, dass es nicht so gut ist wenn sie aus 2 Metern Höhe auf Deinen Bauch springt.

...wenn Du morgens Deiner Katze zuerst frisches Katzenfutter und Wasser hinstellst und danach die Kaffeemaschine für Dich selbst anwirfst.

...wenn Du Dich zum Fernsehen auf den Fußboden setzt, weil Deine Katze gerade im Fernsehsessel schläft.

...wenn Du morgens mit steifen Knochen aufwachst, weil Deine Katzen Dir jedes Umdrehen im Bett unmöglich machen und Du sie keinesfalls aus dem Bett wirfst.

...wenn Du all Deine schwarzen Lieblingsklamotten in die Altkleidersammlung gibst, weil Du einsiehst, dass sie bei einer weißen Katze ganz einfach unpraktisch sind.

...wenn Du Dich in Deinem Intimleben stören lässt, weil Deine Katze unbedingt ins Schlafzimmer will.

...wenn Deine Katzen sonntags frisch gekochte Hühnchenbrust auf dem Teller liegen haben und Du für Dich selbst nur eine kleine Portion Pommes holst.

...wenn Du weißt, dass Du Dir die Liebe Deiner Katze weder erfüttern, noch erkaufen kannst, sondern sie von ihr immer nur von Tag zu Tag neu geschenkt bekommst.

...wenn Du zufrieden und glücklich bist, obwohl Deine Katzen Dein ganzes Leben verändert haben, Deine Wohnung nur noch ein einziges Trümmerfeld ist, Deine Garderobe der eines Penners gleicht, Du keinen Besucht mehr bekommst, Du aber ohne Katzen nicht mehr sein willst.

Falls Du nicht mindestens 90 % der Punkte erfüllt hast, musst Du noch hart an Dir arbeiten!!!

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 Partytime

Wie üblich schauten wir am späten Abend     erst mal in den Kühlschrank...

Wir hatten Bier, Wein... Party-Time!!!

Erst wurden wir lustig...

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...dann machten unsere Beine was sie wollten

Der Boden fing an sich zu drehen...

...wir spielten ein paar lustige Spiele...

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...lernten neue und interessante Freunde kennen...

...und hatten mächtig viel Spaß...

...bis wir total fertig einschliefen

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Einige hier...

...andere dort.

Der nächste Morgen begann ernüchternd... was brannten unsere Kehlen

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WASSER!!!

WASSER!!!

WASSER!!!

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Dann erst mal Putzen...

Gute Freunde helfen einem dabei..

...aber wie wird man diesen Geschmack wieder los?

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Ein prüfender Blick in den Spiegel...

... und schon wieder auf dem Sprung raus.

Trotz allem, es ist toll so gute Freunde zu haben!

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Aber auch eine gute Nachtruhe

Weil ich den Morgen danach hasse!!!