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| Wie
man einer Katze eine Pille verabreicht:
* Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob sie ein Baby halten. * Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. * Schieben Sie die Pille hinein und lassen sie die Katze das Mäulchen schließen. * Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. * Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang. * Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg. * Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen sie bis 10. * Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten. * Knien Sie sich auf dem Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals. * Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken. * Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen. so dass nur der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals. * Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife. * Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessertlöffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen. * Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutbesprenkeltes T- Shirt weg und holen Sie sich ein neues aus dem Schlafzimmer. * Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüber liegenden Straßenseite holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbarn, der in den Zaum gefahren ist um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung. * Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher um die Pille herunter zu spülen. * Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch. Nur weiterlesen, wenn sie kein Katzenfreund sind: * Erschießen Sie die Katze und besorgen Sie sich einen Hund :-)) |
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| Menü |
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Spiele die Katzen gern mit ihren Menschen spielen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. |
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| Katzencartoons |
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| So badet man eine Katze |
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1.
Sei dir dessen bewusst, dass die Katze schneller ist und sich nicht um
Menschenleben schert, du aber stärker bist. Nutze diesen Vorteil wenn du
das Schlachtfeld wählst. Versuche nicht, sie in offenem Gelände zu
baden, wo sie dich dazu bringen kann, sie zu jagen. Wähle ein sehr
kleines Badezimmer. Wenn dein Badezimmer größer als 2 m² ist, steige in
die Duschkabine und schließe die Türen hinter dir. Ein Duschvorhang
reicht nicht. Eine wilde Katze kann dreilagigen Plastikvorhang schneller
zerfetzen als ein Politiker seinen Standpunkt wechseln kann. 2. Sei dir dessen bewusst, dass eine Katze Krallen hat und nicht zögern wird, dir damit sämtliche Haut von deinem Körper zu schälen. Dein Vorteil ist hier, dass du klug bist und weißt, wie man sich Schutzkleidung anzieht. Wir empfehlen einen Overall aus Segeltuch, den man in die Arbeitsstiefel stopft, ein Paar Stahlmaschenhandschuhe, einen Armeehelm, eine Hockey-Gesichtsmaske und eine langärmelige Flak-Jacke. 3. Nutze das Überraschungsmoment. Hebe deine Katze ganz nebenbei hoch, wie um sie zu ihrer Futterschüssel zu tragen. (Katzen werden normalerweise deine seltsame Aufmachung nicht bemerken. Sie haben normalerweise wenig oder kein Interesse an Mode.) 4. Wenn du einmal im Badezimmer bist, ist Geschwindigkeit lebenswichtig. Mit einer einzigen fließenden Bewegung schließt du die Badezimmertür, steigst in die Duschkabine, schiebst die Glastür zu, tauchst die Katze in das Wasser und bespritzt sie mit Shampoo. Du hast gerade die wildesten 45 Sekunden deines Lebens begonnen. 5. Katzen haben keine Griffe. Wenn man noch berücksichtigt, dass sie jetzt ein seifiges Fell hat, wird klar, dass man nicht erwarten kann, sie länger als zwei oder drei Sekunden lang festhalten kann. Wenn du sie erwischt, vergiss nicht, ihr noch ein paar Spritzer Shampoo zu verpassen und sie wie verrückt abzuschrubben. Sie wird sich dann freikämpfen und ins Wasser fallen, wobei sie sich selbst abwäscht. (Der internationale Rekord steht bei drei Schaumgängen also erwarte nicht zu viel) 6. Als nächstes muss die Katze getrocknet werden. Anfänger glauben meist, dass das der komplizierteste Teil wird, da die Menschen zu diesem Zeitpunkt bereits fix und fertig sind und die Katze gerade erst angefangen hat. Tatsächlich ist das Trocknen der Katze einfach im Vergleich dazu, was du schon hinter dir hast. Das kommt daher, dass die Katze jetzt mehr oder weniger fest mit deinem rechten Schenkel verbunden ist. 7. Zieh einfach den Stöpsel mit dem Fuß aus der Wanne und warte. (Manchmal wird die Katze versuchen, sich oben an deinem Helm festzukrallen. Wenn das passiert, ist es das Beste, du schüttelst sie hinunter und ermutigst sie, das Bein stattdessen zu nehmen.) Nachdem das Wasser ausgeflossen ist, ist es recht einfach, hinunterzugreifen und die Katze zu trocknen. Ein paar Tage danach wird sich die Katze genug entspannt haben, dass du sie von deinem Bein entfernen kannst. Sie wird dich normalerweise etwa drei Wochen lang ignorieren und viel Zeit damit verbringen, mit dem Rücken zu dir zu sitzen. Du wirst versucht sein zu glauben, daß sie sauer ist. Das ist nicht notwendigerweise der Fall. Normalerweise ist sie einfach damit beschäftigt einen Weg durch deine Verteidigung zu finden und dich das nächste mal lebensgefährlich zu verletzen, wenn du sie baden willst. Zumindest riecht sie jetzt viel besser. |
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| Menü |
| Gebote für Katzen |
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Es ist ein
Ammenmärchen, dass ein bisschen Katzenstreu vor dem Körbchen den
Teufel fernhält. Bemühe dich, die Stelle an der dein Körbchen stets
sauber zu halten.
Du solltest
nie auf dem eingeschalteten Mikrowellengerät sitzen oder schlafen. Du
weißt ja nicht, was es alles mit dir machen kann.
Nimm dir Zeit,
um den Ausblick aus jedem Fenster deines Hauses zu genießen.
Halte stets
die Stellen zwischen den Zehen sauber.
Überhöre dämliche
Spruche wie "Katzen sind scheu, hinterlistig, böse, dumm und
treulos". Leute die so etwas glauben sind meist selbst scheu,
hinterlistig, böse, dumm und treulos.
Sobald
Menschen darüber sinnieren, ob Katzen auf die Füße fallen, laufe weg
und verstecke dich.
Meide den
Regen.
Klettere nicht
in den Wäschetrockner.
Gib zu
verstehen, dass man stets mit dir rechnen muss- aber übertreibe nicht
damit.
Suche dir gute
Verstecke.
Gönne dir hin
und wieder ein Nickerchen in der Sockenschublade.
Wenn Du auf Bäume
kletterst, dann begnüge dich niemals mit den untersten Zweigen- strebe
stets ganz nach oben. Aber bedenke, dass die Feuerwehr meist keine
Katzen mehr von den Bäumen holt. Sitzt du fest, musst du dir selber aus
der Patsche helfen.
Meide Kinder,
die in Horden anrücken. Mit einem Kind allein kann man es vielleicht
noch aufnehmen, aber in der Masse werden sie meist zu elenden kleinen
Berserkern, die einander imponieren wollen.
Bevor du die
Strasse überquerst,
halt nach
beiden Seiten Ausschau. Besser noch, du überquerst überhaupt keine
Strasse.
Kau nicht an
Deinen Krallen.
Merk dir den
Unterschied zwischen einem paar Schuhe und einem Katzenklo.
Sorg dich
nicht um die Kosten für den Tierarzt oder die Katzennahrung. Es gibt
immer jemanden der dafür aufkommt.
Lass dich
nicht mit Katzenmöbeln aus der Tierhandlung ködern- zum Beispiel
winzige Betten oder enge Körbchen. Herrchens und Frauchens Möbel sind
in jedem Fall viel kuscheliger und bequemer.
Klettere an
Wohnzimmervorhängen hoch. Das ist ein gutes Muskeltraining.
Widerstehe dem
Drang, auf den Deckenventilator zu springen, vor allem wenn er in
Betrieb ist.
Lass dich
niemals von den Wörtern "Nein", "Pfui" und "Böse
Katze" entmutigen.
Nenne nichts
dein eigen und sei niemals Besitz eines anderen.
Versuche nie,
deinen Kopf in eine Öffnung zu zwängen, wo deine Barthaare nicht mühelos
durchpassen.
Sorg für
Furore, wohin du auch kommst.
Spiel
"Hasch mich" mit den Zehen von Herrchen und Frauchen, wenn sie
noch im Bett liegen.
Meide jede
Anstrengung, deren vorrangiges Ziel es ist, sich zu bessern.
Leg dich nicht
für eine Lappalie ins Zeug.
Sorg für
Aufruhr im Haus, indem du über Nacht das gesamte Toilettenpapier
abrollst.
Gähne niemals
halbherzig.
Schnurre
niemals halbherzig.
Friss nie mehr
als du selber wiegst.
Lass dir
niemals dein Haar bunt färben oder gar einen modischen Haarschnitt
verpassen.
Sag
"Ja" zu Sesseln, Schnittblumen, Bauchkraulen und Thunfisch.
Lass dich bei
den Menschen erst dreimal vom Schoß schupsen, bevor du einsiehst, dass
sie es ernst meinen.
Spiel nicht
mit Plastiktüten.
Nimm dir die
Zeit, dich ins Gras zu setzen und zu beobachten, wie die Wolken vorüberziehen.
Geh ruhig auf
Schmetterlingsjagd, aber tu ihnen nichts.
Egal wie alt
Du bist, scheue dich nie, das Kind in dir zu zeigen.
Bedenke: Nur
weil ein Mensch arm oder gar obdachlos ist, heißt das noch lange nicht,
dass er kein liebevoller und selbstloser Freund sein kann. Geld und ein
gutes Herz haben rein gar nichts miteinander zu tun.
Weigere Dich,
Dinge wieder gut zu machen.
Protestiere
aufs schärfste gegen die Andeutung, was jetzt noch fehle, sei ein
Hundejunges.
Sieh über
deine Fehler hinweg.
Kratz dir
regelmäßig die Ohren.
Lerne, alles
im Blick zu haben- sogar mit geschlossenen Augen.
Geh Wespen und
Bienen aus dem Weg. Bestenfalls eignen sie sich als zweifelhafte
Spielgefährten, schlimmstenfalls stellen sie einen riskanten Inbiss
zwischen den Mahlzeiten dar.
Bring die
Menschen so weit, alle ihre Freizeit damit zu verbringen, dich zu
streicheln.
Die besten
drei Beschäftigungen an verregneten Tagen sind:
1. Schlafen.
2. Dösen.
3. Gelassen
bleiben.
Die besten
drei Beschäftigungen während der Nacht sind:
1. Einem
Tischtennisball in der Badewanne hinterher jagen.
2. Unterwäsche,
Strumpfhosen und Socken von Zimmer zu Zimmer schleifen.
3. Am
Fliegenfenster hoch klettern, hängen bleiben und dabei laut miauen.
Freunde dich
mit dem Milchmann an.
Misstraue
jedem, an dessen Kleidern du kein Katzenhaar findest. Denn das bedeutet.
Entweder er mag keine Katzen, oder er schmust nicht mit seinen eigenen.
Vertrödle
keine Zeit damit über den Sinn des Lebens nach zu denken.
Stell dich
nicht gleich bei den neuen Nachbarn vor, indem du deine Krallen an ihren
Möbeln wetzt oder in ihre Blumenbeete pinkelst. Der erste Eindruck ist
entscheidend.
Spiel und
schlaf in Pappkartons.
Sei mysteriös.
Sei
hoheitsvoll.
Widerstehe der
Versuchung am Fressnapf einzunicken.
Hilf mit beim
Betten machen.
Hilf mit beim
Zimmer streichen, auch wenn dich keiner darum bittet.
Hilf mit beim
Essen machen.
Bei leichter
Übelkeit friss reichlich Gras. Wenn das nichts hilft, versuch es mit
etwas Joghurt.
Zum Wärmen an
kalten Wintertagen schlaf am Morgen auf einem Fensterbrett nach Osten
und am Nachmittag auf einem nach Westen. So bekommst Du immer etwas
Sonne ab.
Lass dich nie
aus dem Schlafzimmer aussperren, warum auch immer.
Vermeide, der
Eifersucht nach zu geben, egal wie berechtigt sie gerade ist.
Versuche,
nicht mit halb heraus hängender Zunge herum zu sitzen. Das macht keinen
intelligenten Eindruck.
Hüte dich vor
Wasserpistolen.
Warte mit dem
öffnen der Geschenke nie bis Heilig Abend.
Weine nicht,
wenn dein Spielzeug unter dem Kühlschrank oder unter dem Heizkörper verschwindet.
Finde dich damit ab, dass das Leben manchmal grausam ist.
Bewohne nicht
nur ein Haus- werde seine Seele.
Lerne
unverwechselbar zu miauen.
Sieh alle
sauber gestapelten Papierstöße als Aufforderung, Amok zu laufen.
Finde stets
einen grund, wie verrückt treppauf, treppab zu jagen.
Bewahre dir
den Sinn, über alles staunen zu können.
Bewahre dir
deine Neugier.
Vermeide, den
Leuten tote Mäuse oder tote Vögel anzuschleppen. Nicht jeder teilt
deine Vorstellung von idealen Geschenken.
Meide Kakteen.
Schätze gute
Bücher- besonders, wenn gerade jemand darin ließt.
Heul nie über
verschüttete Milch- schleck sie lieber auf.
Setz stets
eine überzeugende Unschuldsmine auf, wenn du etwas kaputt gemacht hast,
selbst wenn es Absicht war.
Schlaf immer
unter der Bettdecke. Die Menschen werden dich niemals verjagen, wenn du
dich unter der Decke an sie schmiegst.
Spar dir die
Zeit, Dinge zu lernen, die andere für dich erledigen können.
Okkupiere jede
Jacke, jeden Pullover und jedes Hemd, sobald sie auf dem Sessel landen.
Vergewissere
dich stets, dass der Klodeckel heruntergeklappt ist, bevor du drauf
springst.
Hau nie einem
anderen das Fressen aus dem Maul- außer du bist totsicher, dass er
nicht zurück schlägt.
Versuche nie,
etwas zu sein, was du nicht bist.
Vertrau auf
deine Intuition.
Schlaf auf dem
Anrufbeantworter.
Schlaf mitten
im Korridor.
Lerne heraus
zu hören wann eine gewöhnliche Büchse und wann eine Dose Katzenfutter
geöffnet wird.
Gib dich beim
betreten eines Zimmers stets gelassen und selbstsicher. Solltest du mal
ausrutschen oder stolpern, bleib stehen und putz dich- das lenkt
notorische Spötter ab.
Jage allen
Schnürsenkeln her.
Bricht jemand
in die Wohnung ein und keiner ist zu Hause, spiel nicht den Helden.
Verkriech dich und überlass den Hunden die Tapferkeit.
Merk dir: Alle
lieben es, mit einem Küsschen geweckt zu werden.
Schlaf nie
allein.
ENDE
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| Menü |
| Haarige Zeiten |
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"Hilfe,
mir wachsen Haare auf dem Pullover!!!"
Wer kennt
das nicht: da hat man endlich den schwarzen Pulli erstanden, den man
schon so lange gesucht hatte. Er passt wie angegossen und um ihn zu
schonen, wird er gleich wieder ausgezogen und in den Schrank
gelegt. Schließlich will man toll aussehen auf dieser
Kunstausstellung am Abend mit all diesen topp angezogenen Leuten.
Man macht
sich zurecht und will schließlich eine halbe Stunde vor dem Ausgehen
stolz den neuen Pulli anziehen. Doch, oh je!!! Die Katze hat es sich
auf dem guten Stück bequem gemacht!
Dass die
Katze auch noch ein weißes Fell hat, macht die Sache nicht unbedingt
einfacher. Was tun? Es gibt mehrere Lösungen:
1. Die Katze
schlafen lassen, war sie doch den ganzen Tag draußen damit
beschäftigt Eidechsen zu fangen (harte Arbeit!), und einen anderen
Pulli anziehen. Am besten einen Weißen!
2. Die Katze
aufwecken und den Pulli unter ihr herausziehen, dies könnte
natürlich in "Fäden ziehen" enden.
3. Den
Kühlschrank öffnen (die Katze wird sofort mit freudiger Erwartung in
die Küche rennen), den Pulli schnappen und falls vorhanden mit einem
Kleberoller behandeln.
4. Falls
kein Kleberoller vorhanden ist, sieht die Sache ziemlich aussichtslos
aus.
Die
eigentliche Lösung wird sein, niemals ein schwarzes Kleidungsstück
zu kaufen. Im Besonderen nicht, wenn man die Wohnung mit einer weißen
Katze teilt. Als Kompromiss sehe ich einen Pullover, der halb schwarz
ist und halb creme oder weiß. In diesem Falle sollte der helle Teil
des Kleidungsstückes die untere Hälfte ausmachen (dort ist die
Wahrscheinlichkeit größer, dass Katzenhaare hängen bleiben).
Allerdings möchte ich für Schäden, die auch bei diesem Vorschlag
auftauchen könnten, nicht verantwortlich gemacht werden.
An
Erst-Besucher, die unglücklicherweise Schwarz tragen (deshalb
eindeutig als Nicht-Katzenbesitzer zu erkennen) sollten
Ganzkörperanzüge verteilt werden, evtl. aus Plastik (aber
unbedingt recycelbar!). Zweitbesuche werden dann entweder nicht mehr
stattfinden oder aber nur noch in heller Kleidung.
Vielleicht
könnte ja auch Karl Lagerfeld mal eine neue Kollektion
herausbringen:" Mode für Katzenhalter und deren Besucher"?!
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| Menü |
| Die Unarten unserer Katzen |
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Wer kennt sie nicht, die Eigenheiten unserer Samtpfoten? Katzen, die Türen öffnen. Katzen, die ihr Essen durch die ganze Wohnung schleppen und es jagen. Katzen, die andere Katzen zickenhaft auf den Kopf hauen oder sie feige von hinten attackieren. Katzen, die ihr großes Geschäft immer ausgerechnet in das kleine Klo machen. Katzen, die wichtige Arbeitsunterlagen, die aktuelle Steuererklärung usw. zerfetzen und das auch noch wahnsinnig spaßig finden. Katzen, die mit der Pfote in deine Spaghetti langen und jede Nudel einzeln herausziehen. Katzen, die nachts schnarchen. Katzen die die Milch aus dem Müsliteller trinken, wenn man mal kurz den Raum verlässt.
Katzen die den
Anrufbeantworter abhören.
Katzen die früh morgens den Nachttisch abräumen. Katzen die den Computer ausschalten. Katzen, die auf dem Küchenlinoleum sitzen und dann zum Kotzen auf den guten Teppich laufen.
Katzen, die der schlafenden
Dosi auf der Brust sitzen und sie solange anstarren, bis sie aufwacht.
Katzen, die über Nacht das
Mousepad auf die Fensterbank ziehen und drauf schlafen.
Katzen, die die Wand an ihrem
Fressplatz bis zu einem Meter hoch voll spritzen.
Katzen, die ständig die
PC-Maus jagen und töten.
Katzen, die sich im
Kabelgewirr des Computers jagen und dabei alles mögliche rausziehen.
Katzen, die einen gefrorenen
Puter aus der Spüle unter den Küchentisch zerren.
Katzen, die unter dem Esstisch
lauern, um dann der Dosi an die Waden zu springen und herzhaft zubeißen.
Katzen, die einem, wenn man am
PC sitzt, den Hintern vors Gesicht halten
Katzen die aus höherer
Position anderen Katzen auf den Rücken springen sich fest beißen und
nur mit Gewalt zu entfernen sind.
Katzen die ihr großes Geschäft
immer daneben machen, Loch scharren, hinsetzen in Loch reinkucken und
hinten am Klo vorbei zielen.
Katzen die Geldbeutel
zerfressen.
Katzen die denken ein Handy wäre
ein tolles Spielzeug.
Katzen die Schuhe zerfressen.
Katzen die ein deiner 15 Jahre
alten Palme schaukeln spielen.
Katzen die alles was nicht
festgeschraubt ist unter die Couch schieben.
Katzen die immer Schnarchen
sobald die Augen zu plumsen.
Katzen, die ihre herausgewürgten
Haarbüschel gemeinsam mit Futterresten grundsätzlich nur in Schuhe
kotzen.
Katzen, die immer nur dann die
Tischdecken vom Tisch ziehen, wenn dieser voll mit Frühstücksgeschirr
beladen ist.
Katzen, die das
frischbedruckte Papier, das aus dem Drucker kommt, jagen und 'töten'.
Katzen, die nach dem
Toilettengang solange scharren, bis fast nichts mehr im Klo, sondern
davor liegt (und das mit Haube und Tür).
Katzen, die Dir nach einer
halben Stunde am Computer in den Fuß beißen, weil Du nicht mit ihnen spielst.
Katzen, die ihr
Lieblingsspielzeug immer nachts um drei in der Gegend herum schmeißen.
Katzen, die Türen öffnen,
aber dabei hemmungslos mit den Hinterbeinen zerkratzen.
Katzen, die über die Tastatur
laufen und nachts darauf schlafen.
Katzen, die nicht sehen dürfen,
wenn Du Ihnen Katzenmilch in den Napf schüttest, weil sie sonst wie ein
Katzenwelpe an Dir hochklettern.
Katzen, die neue Möbel sofort
zerkratzen und den neuen Kratzbaum nur zum schlafen benutzen.
Katzen, die Haarballen vom
Kratzbaum auf schlafende Dosis würgen.
Katzen, die Ostern die Eier
aus der Schale räumen und mit den "Trümmern" den Teppich
ruinieren.
Katzen, die den Videorecorder
mit der Fernbedienung programmieren.
Katzen, die beim chatten über
die Tastatur laufen (incl. Returntaste).
Katzen, die das beste
Spielzeug liegen lassen und mit der Packung spielen.
Katzen, die sich auf die
Zeitung setzen, die man gerade liest.
Katzen, die sich auf die
Bauanleitung setzen, die man gerade braucht.
Katzen, sie sich im Vorhang
jagen.
Katzen, die bei der Mottenjagd
1 Zimmerpflanze, 10 CDs, 3 Bücher und eine Stehlampe mit in den Abgrund
reißen.
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| Menü |
| Katzen- Suchbild |

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| Menü |
| Gebrauchsanweisung für Katzen |
| Sie sind stolzer Besitzer einer süßen Katze! Sie haben keine Katzenallergie, dafür aber Katzenhaar auf Ihrem schönen schwarzen Lieblingspullover, Kratzer auf Ihrer Anbauwand und eine Menge liebeshungrige Kater, die ums Haus streichen. Herzlichen Glückwunsch! Damit Sie und Ihre süße Katze noch mehr Freude miteinander haben, sollten Sie diese Gebrauchsanleitung unbedingt aufmerksam durchlesen. |
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Mit Katzenhaaren zurecht kommen Zu den nervtötendsten Problemen des Katzenbesitzes zählt vor allem die Art und Weise, wie Katzen (besonders die langhaarigen flauschigen Arten) ihre Haare überall im Haus verstreuen, auf Teppichen, Sesseln, Gardinen, Betten, Kleidungsstücken aller Art, im Essen, auf Säuglingen usw. Die folgenden Tipps und Ratschläge sollten Ihnen bei der Lösung diesen schwerwiegenden Problems dienlich sein.
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| Reiben Sie heliumgefüllte Luftballons heftig an Ihrer Jersey-Kleidung, bevor Sie sie an Ihrer Katze befestigen. Durch diese Maßnahme werden die Ballons statisch aufgeladen und ziehen sämtliche losen Haare Ihrer Katze an, während diese sich durch Ihr Haus bewegt - kein einziges Haar fällt zu Boden. Wir empfehlen, die statische Aufladung jeden Abend durch Abreiben, mit der Hand zu entfernen. |
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WARNHINWEIS:
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| Der Staubsauger entfernt lose Katzenhaare im Moment ihrer Entstehung und sorgt so dafür, dass Teppich und Möbel haarfrei bleiben. |
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BITTE BEACHTEN SIE: Wenn Sie die Staubsaugerdüse nahe genug am Hintern Ihrer Katze anbringen, können Sie wie nebenbei noch einen weiteren häufig auftretenden Missstand beseitigen: die leidige Angewohnheit Ihres Lieblings, überall und immerzu zu kacken, wenn's ihr gerade danach ist. Allerdings entsteht durch dieses Verfahren, obwohl Ihr Haus gänzlich abgas- und rückstandsfrei wird, ein neues, überaus unangenehmes Problem: Das Leeren Ihres Staubsaugerbeutels kann zu einer ekligen und möglicherweise sogar traumatisierenden Tätigkeit geraten; überdies wird die Garantie Ihres Geräts auf diese Weise hinfällig (und Sie bekommen Schwierigkeiten mit Ihrem Staubsauger-Reparaturdienst, wenn das Gerät - was kaum erstaunlich ist - alle zwei Wochen zusammenbricht). |
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Entwurmen Ihrer Katze Der Versuch, gegen den Willen Ihrer Katze Entwurmungstabletten in ihren Rachen zu befördern, gehört zu den weiteren, extrem gefährlichen und verletzungsanfälligen Situationen im Leben eines Katzenbesitzers. Sie sollten absolut sicher gehen, jede nur denkbare Vorsicht walten zu lassen; Ihre persönliche Sicherheit sollte bei dieser Operation stets im Vordergrund stehen. Überprüfen Sie, ob Sie die Raten Ihrer Lebensversicherung pünktlich gezahlt haben. Wir empfehlen dringend, diese überaus delikate Operation in gehörigem Abstand zu Ihrem kleinen Liebling durchzuführen. (Siehe dazu auch die bisherigen Hinweise über Sicherheitskleidung und Schutz-Zubehör).
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Warten Sie, bis Ihre Katze gähnt (für gewöhnlich alle dreißig Sekunden) und befördern Sie die Entwurmungstablette durch den Briefschlitz Ihrer Haustür (die unbedingt fest verschlossen sein sollte!). Benutzen Sie dazu eine Zwille oder ein Luftgewehr. |
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| Besorgen Sie sich bei den zuständigen Behörden die Sicherheitshinweise zum Überleben eines Atomschlags. Mit diesen Tipps sollte es Ihnen nicht schwer fallen, einen bombensicheren Schutz hinter Ihrem Sofa auszubauen. Verwenden Sie dazu Sandsäcke, Teppiche, Matratzen, Bettdecken und Türen (am besten aus Hartholz oder Stahl). |
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Katzen kacken überall hin Machen wir uns nichts vor: Der Versuch, Katzen dazu zu bringen, nur in ihr Katzenklo zu kacken, ist zum Scheitern verurteilt und reine Zeitverschwendung. Versuchen Sie lieber, einen Goldfisch davon abzuhalten, ins Wasser zu pinkeln - das hat mehr Aussicht auf Erfolg.
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| Rundheraus gesagt: Am besten bestellen Sie eine ganze Wagenladung mit Katzenstreu und verteilen es gleichmäßig im ganzen Haus, so dass der Boden schön bedeckt ist. Ausschließlich mit dieser Methode können Sie sicherstellen, dass Ihre verdammte Mieze das Zeug auch wirklich benutzt - und nebenbei haben Sie damit das beste Isoliermaterial auf dem Boden und sparen sich teure Teppiche. |
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BITTE BEACHTEN SIE: Verteilen Sie das Katzenstreu mit äußerster Sorgfalt und stellen Sie sicher, dass wirklich alle bevorzugten Kackplätze Ihres Kätzchens - hinter dem Sofa, unter dem Bett, in Ihren Hausschuhen, im Hundekörbchen usw. - damit bedeckt sind. Überall - nur im Katzenklo können Sie es getrost weglassen |
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| Menü |
| Wie massiere ich eine Katze? |
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| Menü |
| Test für Katzenhalter |
| Du
weißt, dass Du ein guter Katzenhalter bist, ...
...wenn Du erkennst, dass mindestens 90 % aller Deiner selbst geschossenen Fotos eine Katze abbilden. ...wenn Du auch noch eine vierte Sorte Katzenfutter anfängst, weil Deine Katze die anderen drei, die Du ihr heute schon serviert hast, nur abfällig musterte. ...wenn Dir das liebliche Schnurren Deiner Katze auf dem Schoß wichtiger ist als ein läutendes Telefon. ...wenn Dein Mann Dich vor die Wahl stellt „ Katze oder ich“ und Du lächelnd sagst: „Pack die Koffer Liebling“ ...wenn Du aus dem Urlaub dauernd anrufst und fragst, wie es den Katzen geht. ...wenn in der Wohnung überall kleine Papierkugeln und Fellmäuse rum liegen, damit die Tiger was zu Spielen haben. ...wenn das Bettbeziehen die dreifache Zeit in Anspruch nimmt, weil immer wieder eine Katze in den Bettbezug krabbelt. ...wenn Kratzbäume und Kartons Deine Wohnungseinrichtung erweitern und verschönern. ...wenn Du geduldig mitten in der Nacht das Bettzeug wechselst, weil eins Deiner Monster erbrochen hat. ...wenn Du Dich gerne morgens um fünf wecken lässt, weil das Kätzchen Appetit auf Frühstück hat. Schließlich hat sie ja die ganze Nacht über nichts bekommen. ...wenn Du beim Wochenendausflug drängelst, wieder nach Hause zu fahren, damit die Katze nicht so lange alleine ist. Sie ist ja die ganze Woche tagsüber allein. ...wenn Du ohne Murren Bettdecken wäschst, weil die Katze darauf gepinkelt hat und Dir damit zeigen will, dass Du Dich ein bisschen mehr mit ihr abgeben musst. ...wenn Du schon immer vorsichtig gehst, wenn Du Kartons oder Bücher auf dem Arm hast, weil keine Deiner Katzen jemals aus dem Weg geht. Wenn Du Dich langsam an das ewige Futternapf-Geklapper gewöhnt hast, wenn Dein Kater meint, dass er nicht genug bekommen hat. ...wenn Du Deinen Miezen tausendmal gesagt hast, dass für sie der Küchentisch tabu ist und Du trotzdem immer wieder eine darauf liegend findest. ...wenn Du Dich an einer neuen Frisur am Morgen nicht mehr erfreuen kannst, weil Dein Kater Dir den Schaumfestiger aus den Haaren genuckelt hat. ...wenn es Dich nicht mehr stört, wenn Dein Kater einen fahren lässt und wegen des Gestankes das Zimmer verlässt und Dich im Mief zurücklässt. ...wenn Dein Kater Dir manchmal den Wecker vor dem Läuten ausmacht und Du total verpennst. ...wenn Du tagelang darüber nachdenkst, was Du Deiner Mieze zum Geburtstag schenkst. ...wenn Du schon mal auf eine Sendung im Fernsehen verzichtest, weil Du nicht umschalten kannst, weil eine Mieze auf der Fernbedienung schläft. ...wenn Du nur noch ungiftige Zimmerpflanzen hast, die Deinen Katzen schmecken. ...wenn Du beim Weggehen die Schreibtischlampe anlässt, weil Deine Katzen gerne darunter schlafen. ...wenn Du auf einem klapprigen Gartenstuhl ohne Polsterauflage sitzt, weil Dein Kater am liebsten nur auf der neuen Gartenschaukel mit Polsterauflage liegt. ...wenn Du keine frischen Klamotten mehr im Schrank hast, weil Dein Kater so gerne in der Schmutzwäsche schläft. ...wenn Du etwas gebratenes Hühnchenfleisch erst Deinen Katzen gibst und den Rest in den Salat. ...wenn Du von einer geöffneten Kaffeesahne Deiner Katze zuallererst gibst und dann erst an Deinen Kaffee denkst. ...wenn Du aufhörst Zeitung zu lesen, weil es überhaupt keinen Sinn macht, denn die Katze macht sich auf der breit. ...wenn Verpackungskartons nach dem Auspacken noch tagelang in der Wohnung stehen, damit die Katze auch genügend Gelegenheit hat, das Teil ausgiebig zu mustern. ...wenn Du vor dem Entsorgen jeglicher Verpackungskartons aus der Wohnung immer noch mal reinschaust, damit nicht noch eine Katze darin liegt. ...wenn Du Kleiderschränke freiwillig als „Wurflager“ oder „Spielplatzerweiterung“ offen lässt, da Dich Deine Katze mit konsequenter Ausdauer doch dazu bringt, den Schrank zu öffnen. ...wenn Du von der Arbeit oder vom Einkaufen nach Hause kommst und eine kätzische Begrüßungsdelegation an der Tür wartet und es Dir große Gewissensbisse bereitet, dass Du ihnen nichts mitgebracht hast. ...wenn Du Deiner Katze allen Ernstes erklärst, dass es nicht so gut ist wenn sie aus 2 Metern Höhe auf Deinen Bauch springt. ...wenn Du morgens Deiner Katze zuerst frisches Katzenfutter und Wasser hinstellst und danach die Kaffeemaschine für Dich selbst anwirfst. ...wenn Du Dich zum Fernsehen auf den Fußboden setzt, weil Deine Katze gerade im Fernsehsessel schläft. ...wenn Du morgens mit steifen Knochen aufwachst, weil Deine Katzen Dir jedes Umdrehen im Bett unmöglich machen und Du sie keinesfalls aus dem Bett wirfst. ...wenn Du all Deine schwarzen Lieblingsklamotten in die Altkleidersammlung gibst, weil Du einsiehst, dass sie bei einer weißen Katze ganz einfach unpraktisch sind. ...wenn Du Dich in Deinem Intimleben stören lässt, weil Deine Katze unbedingt ins Schlafzimmer will. ...wenn Deine Katzen sonntags frisch gekochte Hühnchenbrust auf dem Teller liegen haben und Du für Dich selbst nur eine kleine Portion Pommes holst. ...wenn Du weißt, dass Du Dir die Liebe Deiner Katze weder erfüttern, noch erkaufen kannst, sondern sie von ihr immer nur von Tag zu Tag neu geschenkt bekommst. ...wenn Du zufrieden und glücklich bist, obwohl Deine Katzen Dein ganzes Leben verändert haben, Deine Wohnung nur noch ein einziges Trümmerfeld ist, Deine Garderobe der eines Penners gleicht, Du keinen Besucht mehr bekommst, Du aber ohne Katzen nicht mehr sein willst. Falls Du nicht mindestens 90 % der Punkte erfüllt hast, musst Du noch hart an Dir arbeiten!!! |
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| Menü |
| Partytime |
![]() Wie üblich schauten wir am späten Abend erst mal in den Kühlschrank... |
Wir
hatten Bier, Wein... Party-Time!!! |
Erst wurden wir lustig... |
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...dann machten unsere Beine was sie wollten |
Der Boden fing an sich zu drehen... |
...wir spielten ein paar lustige Spiele... |
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...lernten neue und interessante Freunde kennen... |
...und hatten mächtig viel Spaß... |
...bis wir total fertig einschliefen |
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Einige hier... |
...andere dort. |
Der nächste Morgen begann ernüchternd... was brannten unsere Kehlen |
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WASSER!!! |
WASSER!!! |
WASSER!!! |
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Dann erst mal Putzen... |
Gute Freunde helfen einem dabei.. |
...aber wie wird man diesen Geschmack wieder los? |
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Ein prüfender Blick in den Spiegel... |
... und schon wieder auf dem Sprung raus. |
Trotz allem, es ist toll so gute Freunde zu haben! |
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Aber auch eine gute Nachtruhe |
Weil ich den Morgen danach hasse!!! |