Unsere Aquarien 
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Hiroplyphen Schmuckschildkröte Piranhas Flösselaal und Flösselhecht
Chinesische Feuerbauchmolche   Spanische Rippenmolche und Krallenfrösche
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Piranhas
1. Süßwasseraquarium (600l): 5 Piranhas (Serrasalmus nattereri)

Da es sich um Schwarmfische handelt, ist nicht der Platz das Problem, sondern die starke Verschmutzung des Wassers durch die Nahrungsaufnahme. Unsere Piranhas werden 3x in der Woche gefüttert. Die Fütterung dauert keine 3 Minuten.
Die Vergesellschaftung mit anderen Fischen, z.B. Antennenwelsen ist leider nicht gelungen, da diese innerhalb eines Tages gefressen wurden. Vielleicht klappt es, wenn sie schon als Jungtiere mit  anderen Fischen vergesellschaftet werden.
Unsere Piranhas sind sehr schreckhaft wenn es um die äußeren Einflüsse geht. Erschütterungen und schnelle Bewegungen in Aquariumsnähe lassen sie panisch reagieren.
Nicht sehr ängstlich sind unsere Tiere wenn es darum geht den Pfleger bei der Aquarienpflege zu stören.
Ich bin immer beidhändig im Aquarium. Mit der einen Hand verrichte ich meine Arbeit. Die andere Hand, bewaffnet mit einem Holzkochlöffel, wehrt zu neugierige Piranhas ab ohne direkt nach ihnen zu schlagen, sondern nur um sie zu vertreiben. Wer hat schon Lust auf eine 2cm tiefe Fleischwunde.

Futter: Fischfilet, Rinderherz und Futtertabletten
Sonstige Wasserwerte:
Temperatur: 23-27 Grad, pH 5,5-7,5, Härte bis 20° dGH.     (Menü)

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Flösselaal und Flösselhecht
 
Diese Bilder habe ich nicht selbst gemacht denn es ist fast unmöglich unsere Flösselaale und Flösselhechte zu fotografieren. Unsere Fische sehen aber ganz genauso aus :-)
2. Süßwasseraquarium (100l): 2 Flösselaale  (Erpetoichthys calabaricus), 3 Flösselhechte (Polypterus ornatipinnis), 1 Schwielenwels (Hoplosternum thoracatum), 1 Antennenwels, 2 Algenfresser.

Die Haltung von Flösselaalen und Flösselhechten ist nicht sehr schwer. Die Tiere sind untereinander sehr friedlich außer kleinen Drohgebärden beim Füttern. 
Sie verstecken sich gerne in Höhlen und Pflanzen. Gefüttert wird in diesem Aquarium ausschließlich mit roten Mückenlarven. 
Sonstige Wasserwerte:
Temperatur: 26-28 Grad, pH 6,5-6,9, Härte 10°dGH    (Menü)

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Chinesische Feuerbauchmolche
 
3. Aquaterrarium (60l), 1/2 Fläche Landteil : 4 Feuerbauchmolche (Cynops orientalis), 2 Rotbauchunken (Bombina orientalis), 1 Bananenfrosch (Afrixalus fornasini)

Im August haben wir 2 Feuerbauchmolche bei uns aufgenommen. Wegen der ähnlichen Bedürfnisse, haben wir unsere Bombinas und den Bananenfrosch mit ins Terrarium einziehen lassen und es geht gut.

Futter: Rote Mückenlarven, kleine Heimchen
Sonstige Wasserwerte:
Temperatur: 20-25 Grad. Sonst anspruchslos.    (Menü)

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Spanische Rippenmolche und Krallenfrösche

4. Aquarium mit Landteil (150l): 4 Spanische Rippenmolche (Pleurodeles waltl),
1 Warzenmolch, 4 Krallenfösche

Im Aquarium müssen nicht immer Fische sein. Neben Krabben und Krebsen halten wir auch Molcharten die sich hauptsächlich im Wasser aufhalten. Molche und Axolotl haben es gerne kühl. Die Wassertemperatur sollte 25 Grad nicht länger übersteigen. Dies ist gerade im Sommer schwierig. Am besten das Aquarium in einem Raum aufstellen, wo es keine direkte Sonneneinstrahlung hat. Ansonsten sind beide Arten sehr anspruchslos, sofern es eine gute Filterung und Strömung gibt. Alle Tiere können an Handfütterung gewöhnt werden. Dies hat den Vorteil, dass das Futter das Wasser nicht so sehr belastet.
Auch wenn Rippenmolche keine großen Landgänger sind, halte ich eine Korkinsel nicht für ausreichend. Das Aquarium sollte über einen festen Landteil verfügen.

Futter im Sommer: Kleine Nacktschnecken und Regenwürmer
Im Winter: Mückenlarven und Regenwürmer aus eigener Zucht, Rinderherz.   (Menü)

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Hiroglyphen Schmuckschildkröte
     

5. Süßwasseraquarium (40l Becken) mit kleinem Landteil.