Unsere Terrarien
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Grüner Leguan Bartagamen Schlammspringer und Geckos
Frösche und Molche  Vogelspinnen  
     

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Joschka unser grüner Leguan
   
Zimmerterrarium: Grüner Leguan (Iguana iguana)

Regenwaldterrarium mit großer Wasserstelle
Seit 2007 halten wir unseren Leguan Joschka. Joschka heißt er, weil er ein Grüner ist :-)
Im August 2008 haben wir ein Zimmerterrarium (2m x2,40m x 1m) gebaut. Jeder Versuch es zu begrünen scheitert daran, dass Joschka so verfressen ist. Darum mussten wir schweren Herzens auf künstliche Pflanzen zurückgreifen. Als Wasserstelle haben wir einen kleinen Kunststoffgartenteich mit eingebaut. Das Wasser muss trotz Pumpe oft zusätzlich gereinigt werden, weil Joschka es gern als Toilette benutzt. So ein Leguan kann schon sehr große Haufen machen.
Joschka ist noch nicht ganz ausgewachsen. Er könnte eine Endlänge von etwa 1,80m erreichen. Wobei das längste an ihm der Schwanz ist.
Unser Leguan ist handzahm und sehr verschmust. Er lässt sich gerne kraulen. Vorsicht geboten ist allerdings vor seinen Krallen die sehr scharf und lang sind. Allein beim Versuch sich festzuhalten kann er schwere Kratzverletzungen verursachen. Daher schützen wir unsere Hände mit Schweißerhandschuhen. Die nützen allerdings nichts, wenn Joschka seinen Lieblingsplatz den Kopf erklimmt. Dort sitzt er gerne uns lässt sich herumtragen.
Sein Terrarium ist mit 2 UV-A und einer UV-B Lampe ausgestattet. Zusätzlich ein paar normale Lampen wegen der Wärme (28-40 Grad).

Futter (immer mit Vitaminpulver angereichert):
Im Sommer: Löwenzahnblätter, Löwenzahnblüten und anderes Grünzeug von der Wiese. Dazu Heuschrecken aus dem Garten.
Im Winter: Verschiedene Salate und Heuschrecken.

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Keks, Kleopatra und Noppi unsere Bartagamen
"Bartis" beim sonnen. Leguan Joschka zu Besuch Frisst nur unser Futter weg.
Terrarium 160 cmx 60 cm: 3 Bartagamen (Pogona vitticeps)

Wüstenterrarium mit Platz zum Sonnenbaden.
Da unsere Bartagamen gerne baden, haben sie eine verhältnismäßig große Wasserstelle bekommen. Leider wird diese fast täglich als Toilette benutzt. Wir halten ein Männchen (Noppi) und zwei Weibchen (Kleoparta und Keks). Die Kleopatra haben wir aus schlechter Haltung übernommen. Daher hat sie verkrümmte Gliedmaßen. Anfangs hatte sie auch durch Häutungsprobleme sehr schlechte Haut. Doch das haben wir gut wieder in den Griff bekommen. Wir halten Bartagamen seit 2005 und hatten noch keine Probleme damit. Wir bieten ihnen 28-35 Grad Wärme durch eine UV-A und eine UV-B Lampe an.
Unsere "Bartis" sind sehr auf Menschen bezogen und durch nichts aus der Ruhe zu bringen.

Futter (immer mit Vitaminpulver angereichert):
Im Sommer: Löwenzahnblätter und anderes Grünzeug von der Wiese. Dazu Heuschrecken aus dem Garten.
Im Winter: Verschiedene Salate und Heimchen.

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Vogelspinnen Frau Schmidt und Fluffi
     
Terrarium mit zwei Abteilen: 1 Rotknievogelspinne (Brachypelma smithi), 1 Rote Chilevogelspinne Grammostola spatulata

Auf Wunsch meines Mannes haben wir uns 2009 eine Rotknievogelspinne vom Züchter geholt.
Seine Begeisterung dafür konnte ich anfangs nicht teilen. Mittlerweile verstehe ich seine Begeisterung dafür. Vogelspinnen sind wirklich sehr pflegeleichte und ausdauernde Mitbewohner. Es ist interessant sie zu beobachten... wenn sie mal etwas tun.
Fluffi kam als Abgabetier dazu. Sie ist ein sehr ruhiges Tier. Frau Schmidt dagegen bombadiert schnell und ist auch sonst sehr ungehalten wenn man sie stört.

Futter: Heuschrecken und Heimchen

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Frösche und Molche 
Im Terrarium 80 cm x 40 cm: 1 Pärchen Afrikanische Waldsteigerfrosch (Leptopelis argenteus) seit 2005, 1 Korallenfinger-Laubfrosch (Pelodryas caeruela) seit 2008 (bin auf der Suche nach 1-2 weiteren Tieren dieser Art), 1 Gefleckter Rennfrosch (Kassina maculata)

Aquaterrarium mit großem Wasserteil
Meine Frösche und Molche werden im Sommer bei Zimmertemperatur gehalten. Ich achte darauf, dass 26 Grad nicht überstiegen werden. Im Winter ist es etwas kühler bei etwa 22 Grad.
Diese Tiere können meiner Meinung nach gut zusammen gehalten werden.
Die Luftfeuchtigkeit wird durch tägliches sprühen ziemlich hoch gehalten. Die Beleuchtung erfolgt über eine UV-B Lampe welche nicht sehr viel Hitze erzeugt.
Alle unsere Frösche und Molche sind handzahm. Daraus schließe ich, dass es sich nicht um Wildfänge sondern um Nachzuchten handelt. Unser tägliches Froschkonzert ist unüberhörbar und auch sehr amüsant.

Futter (immer mit Vitaminpulver angereichert):
Im Sommer: Heuschrecken und kleine Nacktschnecken aus dem Garten.
Im Winter: Heimchen und Heuschrecken, wenig Mehlwürmer

Meine Empfehlung: Man kann verschiedene Amphibien zusammen halten. Verschiedene Themperaturansprüche und Größenunterschiede ( Frösche fressen auch Frösche) sollten immer beachtet  werden.

 

     
 
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Schlammspringer und die Geckos Philipp und Philippa und ihre Nachkommen

Im Aquaterrarium 160 cm x 50 cm: 2 Schlammspringer (Periophthalmus papilio) 5 Geckos (Gekko ulikovskii),

Aquaterrarium 180l (Brackwasser) mit gleich großen Wasserteil und Landteil.
Schlammspringer gibt es bei uns seit 2002. Leider ist im März 2009 unser Schlammspringer an Altersschwäche gestorben und so haben wir uns wieder 2 Jungtiere besorgt.
Da der Landteil zwar von den Fischen genutzt wird, jedoch oft leer war, haben wir überlegt welches Tier mit Schlammspringern zu vergesellschaften wäre. Das Experiment mit  Landeinsiedlerkrebsen den Landteil zu bevölkern scheiterte an der Gefräßigkeit der Schlammspringer. So mussten wir die Krebse umsiedeln. Mein Mann Bernhard kam auf die Idee mit den Geckos und das funktionierte. Entweder gehören Geckos nicht in ihr Beuteschema oder sie sind ihnen einfach zu schnell. Die Luftfeuchtigkeit in diesem Aquaterrarium ist sehr hoch, was den Geckos gefällt.
Schlammspringer zu halten ist nicht ganz einfach. Sie benötigen unbedingt Brackwasser, einen großen Landteil (der auch genützt wird) und Wärme.

Futter für die Geckos (immer mit Vitaminpulver angereichert):
Kleine Heuschrecken Mehlwürmer
Futter für die Schlammspringer:
Alles was sie bewältigen können im Wasser und an Land, Mückenlarven.

Meine Empfehlung: Da Schlammspringer revierbildend  sind muss das Becken für mehrere Tiere sehr groß sein.